Heiko Heine

Was macht Heiko Heine im richtigen Leben?

Geschäftsführer ProSell! Werbeagentur GmbH (www.prosell-hannover.de)
Mitglied DJV, DMV, DDV, AIKA
Mitglied Kunstverein, Kestnergesellschaft, Freunde Sprengel-Museum Hannover, MoMa N.Y.
Mitglied Deutsch-Italienische Kulturgesellschaft Hannover
Freunde Opernhaus Hannover, Richard-Wagner-Verband Hannover
Bukowski-Gesellschaft, Grimmelshausen-Gesellschaft, Goethe-Gesellschaft, Richard-Wagner-Verband
Historischer Verein für Niedersachsen, Nieders. Landesverein für Familienkunde, Herold Berlin, Adler Wien

Was verbindet Heiko Heine mit Hannover?

O-Ton: Gerade die oben letztgenannten Mitgliedschaften im Historischen Verein und im Landesverein für Familienkunde lassen richtig vermuten: Ich bin Hannoveraner durch und durch. Nicht nur nie rausgekommen, sondern auch hier geboren als Spross einer Familie, die seit 1500 in Hannover lebt.
In Hannover zur Schule gegangen, in Hannover gelernt und studiert und gearbeitet und dann in Hannover verselbstständigt als Werber und Chef von Agenturen seit 1978, heute mit den Schwerpunkten Direktmarketing einerseits, andererseits aber auch mit dem Steckenpferd Corporate Publishing, wie das so schön neudeutsch heißt. Was mich eben auch mit hannopedia verbindet. Schön ist es auch, dass die ProSell!-Kunden bis auf wenige Ausnahmen nicht in Hannover sondern vorzugsweise in NRW sitzen, was mir Mal für Mal nach Meetings dort unsere Stadt mehr und mehr ans Herz wachsen lässt - soweit das überhaupt noch geht.

Welche Orte in Hannover sind für Heiko Heine die schönsten?

O-Ton:  Genau die Kreuzung an der ich wohne: Ferdi/Ecke Kollenrodtstraße mit den imposanten Mietshäusern von 1900/1910 – eine Augenweide, die ich zu gern vom Balkon aus betrachte. Überhaupt der Straßenzug Bödekerstraße und Ferdinand-Wallbrecht-Straße vom Emmichplatz bis zum Lister Kirchweg, der den Weltkrieg fast schadlos überstanden hat. Die Eilenriede, Hannovers riesiger Stadtwald seit ewigen Zeiten. Der Zoo, ein Erlebnis für sich. Der Maschsee, unter Hitler von Menschenhand gegraben. Der Große Garten in Herrenhauses, einer der bedeutendsten Barockgärten in Europa. Und die sogenannte Altstadt, von der der Krieg leider nicht all zu viel übrig gelassen hat, die aber mit Altem Rathaus und Marktkirche eindrucksvolle Beispiele der norddeutschen Backsteingotik besitzt, mit dem Leibnizhaus ein imposantes Renaissance-Bürgerhaus und mit dem Neuen Rathaus einen wilhelminischen Prachtbau. Ok, und dann gibt es da noch am Stadtrand im Nordosten die Große Heide, Hannovers schönste Natur-Straße ohne Bürgersteig, links und rechts mit unzähligen Birken und rund 40 Villen besetzt...

Was sagt Heiko Heine jemandem, der Hannover nicht kennt?

O-Ton:  Wir brauchen einen Tag – und Du wirst Hannover nicht mehr missen wollen...

Was veranlasst Heiko Heine zur Mitarbeit an HannoPedia.de?

O-Ton: Die Idee, den Leuten mal zu sagen, wie toll Hannover ist.

Lieblingsrestaurants?

Titus, Roma, Bistro Stromboli, La Cocina, Bangkok, Piu. So in der Reihenfolge. Und das Schnitzel von Knut in der Klickmühle.
Man merkt: Ich esse gern.

Lieblingskneipen oder -bars?

Etliche Weinstände in der Markthalle und die Klickmühle in der City, Bistro Insel in Döhren, und in der List Marc Skodocks Wein und Co und um die Ecke Falkners. Man merkt: Ich trinke gern.

Sonst noch was wichtiges?

Hannover 96